Einser-Testbild zur Prüfung der Tonwertdarstellung von Monitoren
Sehen,
worauf es ankommt.
Das Einser-Testbild zeigt, wie gut Lichter und Schatten
auf Ihrem Monitor differenziert werden.
Lichter- und Schattendifferenzierung auf Ihrem Monitor
Das Einser-Testbild dient der schnellen visuellen Überprüfung der Differenzierung sehr heller und sehr dunkler Tonwerte eines Monitors. In der schwarzen und in der weißen Bildhälfte sind jeweils Ziffern verborgen, die nur bei korrekt eingestellter Helligkeit und Kontrast sichtbar werden.
Auf einem gut eingestellten Monitor sollte sowohl in den sehr dunklen als auch in den sehr hellen Bereichen die Ziffer „1“ erkennbar sein.

In beiden Bildhälften ist jeweils eine Ziffer „1“ verborgen. Ist die Ziffer nur auf einer Seite oder gar nicht sichtbar, deutet dies auf eine ungeeignete Helligkeits- oder Kontrasteinstellung des Monitors hin.
Mögliche Beobachtungen
- Einser links nicht sichtbar → Schatten zu dunkel bzw. zu kontrastreich eingestellt
- Einser rechts nicht sichtbar → Lichter zu hell bzw. zu kontrastreich eingestellt
- Beide sichtbar → Indiz für eine gute Tonwertdifferenzierung
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JPEG-Datei mit eingebettetem LStar-Profil, 2400×1350 Pixel
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Einordnung im Workflow
Mit dem Einser-Testbild dient lediglich der Überprüfung der Lichter- und Schattendifferenzierung eines Monitors. Rückschlüsse zum Farbmanagement, zur Neutralität von Grautoönen oder auch zur Druckausgabe lassen sich daraus nicht ableiten.
Für die Überprüfung eines Farbmanagement-Workflows oder den Vergleich von Monitor und Druck stehen weitere Referenzbilder zur Verfügung.
Weitere Testbilder
- ColorSpin-Testbild – Farbmanagement im Workflow prüfen
- Referenz-Testbild – Monitor und Druck vergleichen
Alle Referenz- und Testbilder finden Sie auf der Übersichtsseite
für die DeltaE. Referenzbilder.
Ein bewährtes Testbild
Die erste Version dieses Testbildes habe ich bereits 2005 unter meinem Pseudonym „Henricus Magnus“ auf der Plattform fotocommunity veröffentlicht. Dort erschien es unter dem Titel „Wer findet die Einser?“.
Seither wurde es mehr als 2,2 Millionen Mal heruntergeladen und gehört damit zu den meistverbreiteten Monitor-Testbildern zur Überprüfung der Lichter- und Schattendifferenzierung.
Der Name Henricus Magnus ist übrigens eine latinisierte Form von Heinz-Jürgen Groß.
Die ursprüngliche Veröffentlichung auf fotocommunity finden Sie hier.